Der Kammermusikkreis
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Der Musikalische Wetterbericht - Musikästhetik

 

 

Dass eine Zeitschrift über Ästhetik nicht mehr den bitteren Ernst der gesamten Philosophiegeschichte hinter sich her schleppen muss, sondern beizeiten auch locker flockig aus der Feder läuft, beweist der Musikalische Wetterbericht. Das Wetter ändert sich ständig - und so tun es auch die ästhetischen Anschauungen unserer Zeit. Weltbewegende Wahrheiten werden schon lange nicht mehr produziert, auch nicht mehr von der (einen) Ästhetik. Vielmehr werden verschiedene Ästhetiken auf dem Markt der Meinung gehandelt und diskutiert, ja sogar gestritten. Streitschriften mit gespieltem Ernst und gelegentlich überspitzter Provokation erlauben sich, in skurril witziger Manier, Dinge anzuprangern und streitbar zu machen, ohne dabei allzu große Bedeutung für sich zu beanspruchen. Wie beim Wetter hoffen die meisten, dass nach stürmischen Zeiten auch die Musik immer wieder schön wird. Bisher sind folgende Beiträge erschienen:


 

Mirco Oswald: Das Verfahren der imitatio und aemulatio, Versuch einer Ästhetik italienischer Musik um 1600, Saarbrücken 2009. (Ästhetischer Entwurf)

Johannes Sturm: Mirco Oswald - Dialektik des Blues. (Rezension)

Johannes Sturm: Thomas Rudolf Becker - Festmarsch. (Rezension)

Mirco Oswald: Warum die Tuba so rockt. (Musikalischer Spaß)

Mirco Oswald: Musikhandwerk - Weil die Kunst ein Handwerk ist. (Ästhetischer Entwurf)

Johannes Sturm: Mirco Oswald: Cantárida. (Rezension)

Johannes Sturm: Mirco Oswald - Der Handwerker und die Feder. (Rezension)

 

 

Musikalischer Wetterbericht - Musikästhetik